Weihnachtsbeilagen – Top 4

Weihnachtsbeilagen Top 4

Weihnachten steht vor der Tür und was darf bei einem festlichen Weihnachtsessen nicht fehlen, ganz klar die Beilagen. Heute mit dabei: leckere Spätzle wie von Oma, luftige Pfälzer Schneebällchen, klassischer Rotkohl und cremiges Kürbis Kartoffel Gratin. Da sollte für jeden die passende Weihnachtsbeilage dabei sein.

Weihnachtliche Beilage

Ganz klar, die von mit ausgewählten Beilagen passen nicht nur zu Weihnachten, sondern sind echte Winterbeilagen. Aber ich finde an Weihnachten darf es dann doch selbstgemachte Spätzle, Knödel, Gratin oder Rotkohl sein. Egal ob man ein Weihnachtsessen mit Fleisch, Fisch oder vegetarisch kocht, die Beilagen sind für mich wirklich wichtig und runden das ganze Essen ab. Das großartige an den von mir ausgewählten Beilagen ist, dass man sie alle super vorbereiten kann, damit man am Tag des Weihnachtsessens nicht in den Stress kommt.

Zutaten Linsen mit Spätzle

Die Top 4 Beilagen für Weihnachten

Nr. 1 Selbstgemachte Spätzle mit Butterbrösel

Bei uns sind Spätzle eine der beliebtesten Beilagen überhaupt und dann noch mit leckeren Butterbröseln, sind sie echt was Besonderes. Spätzle lassen sich sehr gut einfrieren, somit kann man sie schon im Voraus zubereiten und muss sie dann nur einen Tag vorm Weihnachtsessen auftauen. Dann entweder in Butter anbraten oder kurz in heißes Wasser werfen, die Butterbrösel sollte man immer frisch zubereiten. Spätzle sind die perfekte Beilage zu Braten, Rinderfilet, Gulasch, Ente, vegetarischen Gerichten mit Soße oder Gans.

Spätzle Rezept

Spätzle Rezept – einfacher Spätzleteig

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Spätzle selber machen geht wirklich ganz einfach und selbstgemacht schmecken sie viel besser als die Gekauften. Spätzle sind eine tolle Beilage und am besten macht man gleich eine größere Menge und friert sich einen Teil ein, so hat man immer Spätzle im Haus und eine schnelle Beilage ist im Handumdrehen gezaubert.
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Vorbereitungszeit10 Minuten
Zubereitungszeit25 Minuten
Portionen4 Portionen

Kochutensilien

  • Spätzlepresse oder Spätzlehobel
  • großer Topf
  • Handrührgerät mit Knethacken
  • Schüssel

Zutaten

  • 300 g Mehl Spätzlemehl oder Weizen-Dinkelmehl Typ 405
  • 5 Eier Gr. M
  • 1 TL Salz
  • 150 ml Sprudelwasser
  • Butterbrösel: optional
  • 4 EL Semmelbrösel
  • 50 g Butter

Anleitung

  • Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät (Knethacken) so lange rühren, bis er Blasen wirft und sich vom Rand löst, dauert ca. 5 Minuten. Dann die Schüssel abdecken und 15-30 Minuten ruhen lassen.
    Spätzleteig
  • Währenddessen einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Dann Temperatur runterschalten, dass Wasser sollte nur noch sieden oder leicht kochen.
    Spätzle pressen
  • Mit einem Löffel oder Eisportionierer Teig in deine Spätzlepresse oder Spätzlehobel füllen und ins Wasser pressen oder hobeln. Dies 2–3-mal wiederholen und warten bis alle Spätzle oben schwimmen und dann aus dem Wasser holen, kurz mit kaltem Wasser abschrecken, gut abtropfen lassen und in eine Schüssel füllen. Mit einem Deckel abdecken, dann bleiben sie noch leicht warm. So weiter verfahren, bis der Spätzleteig aufgebraucht ist.
    Spätzle kochen
  • Die Butter in einem kleinen Topf/Pfanne schmelzen und die Semmelbrösel darin ca. 2-3 Minuten goldbraun anrösten und über die Spätzle geben.
    Schmelze auf Spätzle

Anmerkungen von mir an Dich

Oben im Blog-Beitrag findest du Beilagen die gut zu den Spätzle passen und auch Gerichte, die wir am liebsten zu unseren Spätzle essen. Übrigens lassen sich Spätzle super einfrieren, genaueres dazu findest du auch oben im Beitrag.

Inhaltsstoffe (dies sind nur ungefähre Angaben für 1 Portion)

Kalorien: 352kcal | Kohlenhydrate: 58g | Proteine: 15g | Fett: 6g | Gesättigte Fettsäuren: 2g | Mehrfach ungesättigte Fettsäuren: 1g | Einfach ungesättigte Fettsäuren: 2g | Trans Fett: 0.02g | Cholesterin: 205mg | Natrium: 176mg | Kalium: 159mg | Ballaststoffe: 2g | Zucker: 0.4g | Vitamin B1: 1mg | Vitamin B6: 0.1mg | Vitamin B12: 1µg | Kalzium: 45mg | Eisen: 4mg | Magnesium: 23mg | Zink: 1mg

Nr. 2 Pfälzer Schneebällchen

Wir als Pfälzer lieben natürlich Pfälzer Schneebällchen als Beilage. Es sind mini Kartoffelknödel, die mit gekochten Kartoffeln gemacht werden, sie sind super fluffig und total lecker. Auch dies ist eine perfekte Weihnachtsbeilage und passt zu Fleisch mit Soße oder auch zu meinem vegetarischen Weihnachtsessen. Auch diese Kartoffelknödel gehören zu den Beilagen, die man super vorbereiten kann und am Tag des Weihnachtsessens nur kurz in der Pfanne anbraten muss.

Pfälzer Schneebällchen, kleine Kartoffelknödel

Pfälzer Schneebällchen, Kartoffelknödel

4.34 von 15 Bewertungen
Diese kleinen Kartoffelklöße sind ein wahres Gedicht. Luftig, mega lecker und einfach herzustellen. Diese Klöße kannst du super als Beilage zu fast allen Gerichten mit Soße essen, von herzhaftem Gulasch oder Rotkohl bis zu einer vegetarischen Pilzsoße. Es lohnt sich auch eine größere Menge herzustellen. Du kannst die gekochten Knödel gut 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahren und musst sie dann nur noch in der Pfanne anbraten und du kannst sie mit einem kleinen Trick sogar einfrieren!
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Vorbereitungszeit30 Minuten
Zubereitungszeit1 Stunde
Portionen5

Kochutensilien

  • Kartoffelpresse/Spätzelpresse
  • Muskatreibe

Zutaten

  • 800 g Kartoffeln mehlige Sorte!
  • 3 Eier
  • 150 g Mehl
  • 2 EL Weichweizengrieß
  • 1 TL Salz
  • 1 Prise Muskatnuss
  • 1 TL getrockneter Majoran
  • 4 EL Semmelbrösel
  • 50 g Butter

Anleitung

  • Die Kartoffeln am Vortag mit der Schale in Salzwasser weichkochen, schälen und durch eine Kartoffelpresse drücken. (Du kannst auch eine Spätzelpresse oder einen Fleischwolf verwenden). Abgedeckt bei Zimmertemperatur stehen lassen, bis es komplett abgekühlt ist. Dann kannst du es in den Kühlschrank stellen.
  • Am nächsten Tag mit den Eiern, Mehl, Grieß und den Gewürzen mit den Knethaken zu einem geschmeidigen Teig kneten. Er ist etwas klebrig.
  • In einem großen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Kleine Klöße formen (Walnussgroß) und im siedenden Salzwasser ca. 10-15 Minuten garen lassen. Die Klöße mit einem Schaumlöffel rausholen und abtropfen lassen.
  • Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen lassen und die Semmelbrösel darin goldbraun anrösten und über die Schneebällchen geben.

Anmerkungen von mir an Dich

  • Ein Tipp: Ich mache als Erstes immer einen „Testkloß“ bevor ich alle Klöße forme um zu scheuen, ob die Masse zusammenhält. (Oben im Blog-Beitrag findest du noch hilfreiche Tipps für das Gelingen eines perfekten Kloßes).
  • Es lohnt sich gleich eine größere Menge der leckeren Klöße zu machen, da sie sich gut aufbewahren lassen. Man kann sie sogar einfrieren. Oben im Blog-Beitrag findest du alle Informationen.
  • Die Klöße passen zu allen Gerichten mit Soße, wie zu einem leckeren Gulasch. Selbst vegetarisch mit einer Pilzsoße und einem knackigen Salat schmecken sie köstlich. Dies ist auch die perfekte Beilage zu einem Festagsessen.

Inhaltsstoffe (dies sind nur ungefähre Angaben für 1 Portion)

Kalorien: 348kcal | Kohlenhydrate: 52g | Proteine: 10g | Fett: 11g | Gesättigte Fettsäuren: 6g | Trans Fett: 1g | Cholesterin: 120mg | Natrium: 203mg | Kalium: 749mg | Ballaststoffe: 4g | Zucker: 2g | Vitamin C: 32mg | Kalzium: 43mg | Eisen: 3mg

Nr. 3 Klassischer Rotkohl

Weihnachtsgans, Rotkohl und Klöße sind wohl eines der beliebtesten Weihnachtsessen überhaupt, aber Rotkohl passt auch ganz hervorragen zu Gulasch, Rouladen, Braten oder einem vegetarischen Weihnachtsbraten. Rotkohl darf also bei den Weihnachtsbeilagen nicht fehlen und man kann Rotkohl super 1-2 Tage vorher machen und dann langsam aufwärmen. Aufgewärmt schmeckt er sowieso besser.

Rotkraut Rezept

Einfaches Rotkraut Rezept – ganz klassisch

5 von 2 Bewertungen
Eine einfache Beilage, die man gut vorbereiten und auch einfrieren kann.
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Vorbereitungszeit10 Minuten
Zubereitungszeit45 Minuten
Portionen4 Portionen

Kochutensilien

  • Brotmesser
  • großer Topf mit Deckel

Zutaten

  • 1 kg Rotkohl ca. 1 Kopf
  • 1 säuerlicher Apfel z. B. Boskop
  • 2 Zwiebeln 1 fein Würfeln, 1 mit Nelken spicken
  • 6 ganze Nelken
  • 1 EL Zucker
  • 2 EL Apfelessig weißer Balsamico geht auch
  • 2 Lorbeerblätter
  • 150 ml Wasser
  • 150 ml trockener Rotwein
  • 50 g Butterschmalz
  • 1,5 TL Salz

Anleitung

  • Die äußeren Blätter vom Rotkohl entfernen und mit einem Brotmesser vierteln. Den Strunk herausschneiden und die Viertel in ca. 3-5 mm breite Streifen schneiden oder hobeln.
    Rotkraut schneiden
  • Eine Zwiebel schälen und fein würfeln, die andere Zwiebel ebenfalls schälen und mit den Nelken spicken. Den Apfel schälen, vierteln, entkernen und in feine Würfel schneiden.
    Apfel und Zwiebel schneiden, Zwiebel spicken
  • Jetzt einen großen Topf mit Butterschmalz erhitzen. Die gewürfelte Zwiebel und Apfelwürfel mit dem Zucker 2-3 Min. andünsten.
    Zwiebel und Apfel anbraten
  • Danach den Rotkohl und den Apfelessig dazu geben, Dann Wasser, Rotwein, Lorbeer, gespickte Zwiebel und Salz zum Rotkohl geben, alles verrühren. Mit geschlossenem Deckel, bei mittlerer Hitze ca. 45 Min. köcheln lassen. Gelegentlich umrühren. Falls es dir noch nicht weich genug ist, einfach kurz weiter dünsten.
    Rotkraut kochen
  • Nach der Kochzeit die gespickte Zwiebel sowie Lorbeerblätter entfernen und den Rotkohl abschmecken. Evt. fehlt noch etwas Salz, Zucker oder Essig.
    Rotkraut Rezept

Anmerkungen von mir an Dich

Rotkraut kann bis zu 2 Tage abgedeckt im Kühlschrank gelagert werden, oder in einem gefriergeeigneten Behälter oder Gefrierbeutel bis zu 3 Monate eingefroren werden.
Oben im Blog-Beitrag findest du ein Video zu meinem Rotkraut Rezept und weitere Variationsmöglichkeiten.
Wenn du dieses Rotkraut Rezept ausprobiert hast, hinterlasse mir gerne einen Kommentar oder eine Bewertung. Viel Spaß beim Nachmachen! Wenn du keine Rezepte mehr von mir verpassen möchtest, dann melde dich an meinem kostenlosen E-Mail-Newsletter an.

Inhaltsstoffe (dies sind nur ungefähre Angaben für 1 Portion)

Kalorien: 223kcal | Kohlenhydrate: 40g | Proteine: 5g | Fett: 4g | Gesättigte Fettsäuren: 3g | Mehrfach ungesättigte Fettsäuren: 0.4g | Einfach ungesättigte Fettsäuren: 0.3g | Natrium: 229mg | Kalium: 745mg | Ballaststoffe: 7g | Zucker: 25g | Vitamin B1: 0.2mg | Vitamin B6: 1mg | Vitamin B12: 0.01µg | Vitamin C: 149mg | Kalzium: 134mg | Eisen: 2mg | Magnesium: 49mg | Zink: 1mg

Nr. 4 Kürbis Kartoffel Gratin

Mein Gratin passt ganz hervorragend zu Fisch oder ist auch eine tolle Beilage für Rinderfilet. Man benötigt bei einem Gratin nicht zwingend Soße, da es ja selbst sehr saftig ist. Die Kombi mit Kartoffel und Kürbis ist wirklich toll und man benötigt dann auch kein extra Gemüse als Beilage, dennoch finde ich einen einfachen Chinakohlsalat mit fruchtigem Dressing oder ein Feldsalat mit Speck und Knoblauchdressing passt wirklich super zum Gratin. Das Gratin kann man am Morgen vorbereiten und abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren, dann muss man die weihnachtliche Beilage nur noch in den Ofen schieben.

Ich hoffe dir gefallen meine Weihnachtsbeilagen! Schreibe mir gerne unten in den Kommentaren, welche weihnachtliche Beilage dir am Besten gefällt. Übrigens findest du in der Kategorie Beilagen noch viele weitere Beilagen Rezepte, falls hier nicht das richtige für dich dabei ist. Ich wünsche dir jetzt schon stressfreie und wunderschöne Weihnachtstage.

Kürbis Kartoffel Gratin

Kürbis Kartoffel Auflauf

5 von 1 Bewertung
Mein Kürbis Kartoffel Auflauf ist ein leckeres vegetarisches Hauptgericht oder auch als Kürbis Kartoffel Gratin eine tolle Beilage zu Fleisch oder Fisch. Der vegetarische Auflauf oder Gratin, was ja dasselbe bedeutet, eben nur auf Französisch, ist super saftig und ganz einfach gemacht, ein perfektes Wohlfühlessen für den Hebst oder Winter.
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Vorbereitungszeit20 Minuten
Zubereitungszeit1 Stunde
Portionen6 Portionen als Beilage, 4 als Hauptgericht

Kochutensilien

  • große Auflaufform ca. 30x20 oder Gusspfanne
  • große Schüssel

Zutaten

  • 700 g festkochende Kartoffeln
  • 300 g Hokkaidokürbis
  • Etwas Butter zum Einfetten der Form
  • 100 g geriebener Käse wie Emmentaler, Gouda oder Bergkäse
  • Gratin Soße:
  • 200 ml Sahne
  • 150 ml Milch
  • 200 g Frischkäse
  • 1 Knoblauchzehe gepresst oder fein gehackt
  • 1,5 TL Salz
  • Etwas Pfeffer und Muskat

Anleitung

  • Backofen auf 180° Ober/Unterhitze vorheizen.
    Eine große Auflaufform mit etwas Butter einfetten. Kartoffeln schälen und die geschälten Kartoffeln und den Kürbis in dünne Scheiben/Spalten schneiden oder hobeln.
    Auflaufform einfetten
  • Jetzt die Kartoffeln in die Auflaufform schichten, die Kürbisspalten schön darauf verteilen und die restliche Soße darüber gießen.
    Kürbis und Kartoffeln mit Gratin Soße mischen
  • Für 30 Minuten in den vorgeheizten Ofen geben, den gerieben Käse über den Auflauf streuen und für weitere 30 Minuten im Ofen überbacken.
    Käse auf Gratin

Anmerkungen von mir an Dich

  • Kürbis – ich habe bei diesem Rezept Hokkaido Kürbis verwendet, da man diesen nicht schälen muss. Es eignet sich aber auch Muskat- oder Butternut-Kürbis. Süßkartoffeln passen auch super ins Gratin.
  • Käse – zum Überbacken, er wird erst nach 30 Minuten auf das Kürbis Kartoffel Gratin gegeben, dass der Käse nicht verbrennt. Hier kannst du den Käse nehmen, den du am liebsten magst, zu Gratin passt sehr gut Emmentaler, Gouda oder Bergkäse. Den Käse kann man aber auch weglassen.
  • Frische Kräuter – Thymian, Salbei und Rosmarin peppen den Auflauf super auf. Wenn du keine Kräuter hast, dann geht es auch ohne.
Soße Gratin:
  • Sahne – kann auch durch Kochsahne ersetzt werden.
  • Milch – kannst du auch durch Sahne ersetzten, ich wollte dadurch den Fettanteil etwas reduzieren.
  • Frischkäse – macht den Kürbis Kartoffel Auflauf super cremig, du kannst auch Kräuterfrischkäse oder anderen Frischkäse nach Wahl verwenden, so kann man dem Gratin immer einen anderen Geschmack verleihen.
  • Knoblauch – wenn du keinen Knoblauch magst, dann kannst du ihn auch weglassen, der Auflauf schmeckt trotzdem sehr lecker.
Jetzt viel Spaß beim Nachmachen und lass es dir gut schmecken! Wenn du dieses Kürbis Kartoffel Auflauf Rezept ausprobiert hast, berichte mir gerne unten in den Kommentaren, wie es dir geschmeckt hat. Und wenn du ein Foto von deinem Gratin machst, dann verlinke mich gerne auf Instagram @nataliegoestasty damit ich deinen Beitrag nicht verpasse! Wenn du keine Rezepte mehr von mir verpassen möchtest, dann melde dich an meinem kostenlosen Newsletter an.

Inhaltsstoffe (dies sind nur ungefähre Angaben für 1 Portion)

Kalorien: 422kcal | Kohlenhydrate: 29g | Proteine: 11g | Fett: 30g | Gesättigte Fettsäuren: 18g | Mehrfach ungesättigte Fettsäuren: 1g | Einfach ungesättigte Fettsäuren: 7g | Cholesterin: 91mg | Natrium: 338mg | Kalium: 796mg | Ballaststoffe: 3g | Zucker: 6g | Vitamin B1: 0.1mg | Vitamin B6: 0.5mg | Vitamin B12: 0.4µg | Vitamin C: 29mg | Kalzium: 233mg | Eisen: 1mg | Magnesium: 47mg | Zink: 1mg

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